Gedanken in Kristall

Masaru Emoto über Vibrations-Forschung und Wasserfotografie – Ausstellung in Fundación Sophia.

 

 

 

Cristal de agua expuesto al estímulo de la melodía de "Imagine" de John Lennon.

 

Mallorca Magazin, Miércoles 16 de abril de 2008. 

 

   Oh gott, wie ist das schön! - gebannt sind die Blicke der Zuschauer auf die Leinwand gerichtet. Überdimensional wachsen zartgliedrige, feinverstrebte Wasserkristalle im Zeitraffer zu einem Schillernden Diamanten – im Rhythmus zur Samt-Stimme von Maria Callas´ ”Butterfly”, als das Video endet, bricht spontan Aplaus aus, einigen der Besucher sind Tränen in die Augen gestiegen.

   Am Ende der zweistündigen Veranstaltung der Fundación Sophia gibt es Standing Ovations für Masaru Emoto –den Mann, der uns Wasser In seiner schönsten Form zeigt. Der 64-jährige Japaner und sein Team fotografieren seit 1994 eingefrorene Wassertropfen. Ein schwieriges Unterfangen in einem Labor mit einer Innentemperatur von minus fünf Grad – zwei Monate fauerte es, bis das erste brauchbare Kristallbild geschossen war, mittlerweile gibt es 75.000 Bilder. „ Wir geben dem Wasser zu wening Bedeutung, obwohl es unser Lebenselexier ist. Aber es ist so unscheinbar durchsichting, man sieht igm nichts an.“ Doch der Doktor für traditionelle Medizin war überzeugt, dass das Element Informationen enthalte und übertrage. Als ihm eines Tages ein Buch über Schnee in die Hände fiel, hatte er jene Idee, die ign mittlerweilw zu einem internatuonalen Experten gemacht hat, dessen Bücher in 40 Sprachen übersetzt worden sind.

   „Alles was Leben ist, ist Vibration “, erklärt Emoto – auch das Wasser. In sinem Labor lässt er das später eingefrorene Wasser mit Musik bespielen, bespricht es mit Worten, Gebeten, zeigt ihm Bilder und macht das schier Unfassbare in Form von eingefrorenen Kristallen sichtbar: Das Wasser speichert Informationen, und zwar so sensibel, dass Gedankekraft ausreicht, um die Form der Kristalle auszubilden. Während positive Worte, schöne Bilder, liebevolle Gedanken schier überirdisch ästhetische, harmonische Formen auskristallisieren, provoziert Negativität zerrissene, hässliche Strukturen. Wenn man bedenkt, dass unser Körper zu 70 Prozent aus Wasser besteht und dass sich die Flüssigkeit in uns ebenso harmonisch oder disharmonisch verhält, wird klar, warum uns Negativität aus dem Gleichgewicht bringt. „Emotos Forschungen unterstützen auch die Nachprüfbarkeit der Homöopathie, bei der die potenzierten Verdünnungen nicht die Wirkstoffmoleküle, sondern nur noch deren Information enthalten. Der schönste, vollkommenste Kristall werde übrigens durch die Worte „Liebe und Dankbarkeit“ ausgeformt: „Seither sage ich im Stillen immer Danke, wenn ich ein Glas Wasser trinke“.

   Die Zukunft der Welt liegt für Emoto im gewandelten Bewusstsein für Wasser und die Macht der Gedanken: Auf Mallorca präsentierte er ein Kristallbuch für Kinder, das er in den kommenden zehn Jahren 650 Millionen Mal kostenlos verteilen will. Er kam auf Einladung der Fundación Sophia (C/. Jaime Ferrer 3, Palma) – dort wird  bis  zum 16. Mai eine Ausstellung über sein Schaffen zu sehen sein.

 

Ver exposición

Organiza:

Jaime Ferrer, 3 (junto a la plaza de la Lonja) - 07012 - Palma de Mallorca

Horario de atención al público: de 18'00 a 22'00 h, de lunes a viernes.

Tel. 971 72 15 55

 

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